Etwas zu

Historie in Sachen
Computer und WWW

Dass sich nichts schneller als das alles elektronische Zeug technisch weiterentwickelt ist wohl kein Geheimnis.


Als erste "interaktive elektronische Unterhaltung am Bildschirm" bezeichne ich mal die ersten Telespiele: Das einfache "Ping Pong" oder damals auch "Teletennis". Ein Kästchen mit links und rechts einem Drehregler, das man an den Fernseher anschloß. Das Spiel: Schwarze Mattscheibe, links ein kleiner weißer Balken und rechts ein kleiner weißer Balken, die "Schläger", sie wurden mit den Drehreglern bewegt. Dazu ein kleines weißes Quadrat, der "Ball"...
Zu einer Zeit, in der man Computer nur als riesige Geräte kannte, die mit Lochkarten gefüttert wurden und ganze Räume füllten, zog dieses simple Spiel die ganze Jugend in seinen Bann, mich natürlich auch.

In Spielhallen waren bei den ersten farbigen Geräten nur die Glasscheiben bunt, nicht das Bild. Das kam später, und später kam auch ins "Teletennis" Farbe. Dann kamen Konsolen mit Spielekassetten, aus Balken wurden Männchen und so weiter...
Apropos: Die ersten "Handhelds" kamen jetzt auch! Ich erinnere mich an einen Flipper mit ca. 100 Leuchtdioden und zwei Pocket-Spiele von Matell, ebenfalls mit Leuchtdioden.


Der legendäre, wegen seiner eigent¨mlichen Form als "Brotkasten" bezeichnete erste Heimcomputer, der wirklich die Massen erreichte, der Commodore 64, erreichte auch mich. Ach ja, nebenbei: Die 64 stand für den riesigen Arbeitsspeicher. 64 kB. Man beachte: Kilo, nicht Mega-Byte! Taktfrequenz war 1 MHZ!
Ihm folgte der Atari ST, mit einem Arbeitsspeichr von 1 Mega-Byte. Man sagte, kein Mensch bräuchte sooo viel Speicher...
Der Atari brachte schon Maus und Fenster mit, PCs kannten nur die Tastatur und waren vergleichsweise teuer. Das Betriebssystem war übrigens in einem ROM-Speicher. Die Umstellung von TOS 1.x auf TOS 2.x erforderte Lötkenntnisse und genaues Arbeiten!
Wann der erste PC ins Haus kam, weiß ich nicht mehr so genau. Es war jedenfalls ein 286-er mit 16 Megahertz.
Für nicht-Freaks: Den 286-ern folgten 386-er, denen 486-er, zunächst mit meist 33 MHZ, danach 486-DX 2 (typisch 66 MHZ) und zuletzt DX-4 mit meist 1oo MHZ. Erst dann erschien der erste Pentium mit zunächst 60 oder 75 MHZ.


Internet-Zugang legte ich mir 1996 mit dem ISDN-Anschluss zu. Beim Stöbern stolperte ich über ein einfach zu handhabendes Tool von T-Online zur Erstellung einer Homepage. Alles konnte das Ding nicht, und als ich die von ihm ereugten Dateien näher ansah war schnell klar, dass mehr geht und man die Dinge selber schreiben kann. Meine Seitenerstelle ich immer noch auf Textbasis, inzwischen jedoch mit HAP-Edit anstelle des Windows-Notepads. Wertvolle Hilfe dabei war und ist immer noch Selfhtml.

Zwischenzeitlich hatte ich mich auch ein Wenig mit JavaScript beschäftigt, Ergebnisse davon sind unter anderem zwei kleine "Spielchen" auf Dieters Slot-Site, ein kleines Merkspiel und eine Art Geschicklichkeitsspiel.
Mit Perl habe ich ein / zwei kleinere Dinge geschrieben und entschieden, mich doch eher an PHP zu versuchen.
Nicht so sehr beschäftigt habe ich mich mit Multimedia-Elementen. Ich hasse es ehrlich gesagt, wenn man fü,r jede WEB-Site ein anderes PlugIn installiert haben muss. Wenn man es geschafft hat, sein zuvor laufendes System mit inkomptiblen Software-Komponenten völlig durcheinanderzubringen kann man endlich nichts lesen. Aber es blinkt ganz toll!


Bisherige Projekte im Internet:




JavaScript-Spielereien
auf
Dieters Slot-Site

Merkspiel JavaScript-Merkspiel

Geschicklichkeitsspiel Geschicklichkeits-Spiel